NEWS AUS ISRAEL und der jüdischen Welt...
ISRAEL BEFINDET SICH IN DER WOHL GRÖSSTEN EXISTENZKRISE SEIT DER STAATSGRÜNDUNG 1948.
Nach dem mörderischen Einfall von HAMAS-Terrorgruppen am 7. Oktober 2023 in die umliegenden Kibbuzim und Dörfer rund um den Gazastreifen am 7. Oktober 2023 ist die Welt für Israel (und auch der jüdischen Welt allgemein)
nicht mehr die gleiche wie vorher. Mehr als 1'200 Menschen, v.a. Zivilisten, wurden von den Hamas-Terroristen auf brutalste Art und Weise ermordet. Man spricht von mehr als 200 unschuldigen Kindern, Frauen
und älterem Menschen, die auch noch verschleppt und als Geiseln gehalten werden. Im Norden des Landes zum Libanon, an der Grenze zu HISBOLLAH-Truppen, brodelt es ebenfalls. Man muss
auch hier damit rechnen, dass es zum Krieg kommen kann.
Ich empfehle zur Information über das aktuelle Geschehen die zwei israelischen Zeitungen
HAARETZ (eher links-liberal) und JERUSALEM POST (eher konservativ) unter den folgenden Links (auf deutsch übersetzt) zu konsultieren.
... und im weiteren:
neue Website der Organisation GRA: www.gra.ch.
Israelhass und Antisemitismus
Es ist eine Tatsache, dass seit dem Hamas-Massaker an israelischen Unschuldigen antisemitische Vorfälle explosionsartig zugenommen haben. Unter dem Feigenblatt von "Israelkritik"
erleben wir gegenwärtig in den Diskussionen rund um den Gazakonflikt in der Regel nicht das, was als "normale Israelkritik" zu verstehen ist, sondern öfters blanken ANTISEMITISMUS. Diese
Hasswellen kommen zu einem grossen Teil aus islamischen Kreisen. Ein diesbezügliches Beispiel ist der Zischtig-Club des Schweizer Fernsehens. Dort präsentierte sich vor einiger Zeit eine
Dame, die sich als Kulturwissenschafterin ausgab, mit väterlichen "palästinensischen Wurzeln". Was aus dem Mund dieser Frau zu hören war, bewegte sich auf lügnerischen Behauptungen rund um
den jüdischen Staat Israel. Inwieweit diese Frau mit ihrem unbändigen Hass auf alles Israelische als "Antisemitin" zu definieren ist, bleibe dahingestellt. Aber eines darf wohl behauptet
werden, dass solche lügnerische Behauptungen und Verunglimpfungen des jüdischen Staates nicht ohne Wirkung generell auf gewisse TV-Zuschauer abfärben werden. Aus meiner persönlichen
Erfahrung entwickelt sich dann sehr leicht auch ein klarer ANTISEMITISMUS, der sich gegen alle Juden und alles Jüdische richten kann.
Es gibt eine neue Organisation, in der eine ganze Reihe von jüdischen Aktivisten mitmachen:
www.juedischesforum.ch (Gescher)
Dieses Forum wurde von jüdischen Aktivisten gegründet, die sich politisch sehr links positionieren. Ich kenne einige dieser Organisator:innen und mit einigen dieser Leute habe ich persönlich
allerdings auch meine Probleme! Nicht selten höre ich extreme Aussagen, die - nach meinem Geschmack - sehr einseitig, v.a. sehr pro-palästinensisch, vielleicht sogar diesbezüglich
etwas schönfärberisch sein mögen. Aber was ich gerade in diesen Gruppen schätze, das ist eine Friedensvision für den Palästinakonflikt. Vor allem der Wortlaut des Manifestes entspricht
mehr oder weniger meiner Vorstellung und die Hoffnung auf eine friedliche und nachhaltige Lösung der gegenwärtigen Situation (Sept. 2024) kann auch aus meiner Sicht nur in
zwei getrennten Staaten liegen. Im Wortlaut dieses "Jüdischen Forums" wird ein friedliches Zusammenlebens von Israelis und Palästinensern angesprochen, das ich voll unterstütze.
Vieles mag wohl im Moment utopisch klingen. Aber letzten Endes muss eine Lösung im Palästinakonflikt gefunden werden. Und diese Lösung kann nicht in einer ewigen Konfrontation
liegen. Es geht hier um zwei Völker, die - wenn es einmal zu echten Friedensverhandlungen kommt - in getrennten Staaten leben müssen. Das Beispiel Libanon zeigt klar und deutlich auf,
dass eine Einstaatenlösung sicher nicht das Ziel eines echten und nachhaltigen Nahostfriedens sein kann. Es ist leider eine Tatsache, dass die gegenwärtige Netanyahu-Koalition, die fanatische
Rechtsparteien einschliesst, kaum fähig zu einer Kompromisslösung ist. Noch viel weniger scheint mir die palästinensische Seite vorderhand fähig für konstruktive und nachhaltige Friedensverhandlungen
zu sein. Das heisst konkret, dass es vorderhand kaum möglich sein wird, dass es in naher Zukunft zu einer friedlichen Lösung des Palästinakonfliktes kommen kann. Dieses Gesher-Manifest
umschreibt sehr klar diese möglichen Zukunftsvisionen!
Nochmals: Ich habe dieses Manifest mit Überzeugung unterschrieben. Diese Unterschrift hat in einigen rechts-extremen (jüdischen und nicht jüdischen) Kreisen
gewisse Aggressionen gegen mich persönlich ausgelöst. Der folgende Artikel in der - aus meiner Sicht - rechtslastigen und pro-Netanyahu unterstützenden AUDIATUR online - hat eine
hochproblematische Sicht auf dieses jüdische Forum gezeichnet. Dass ich hier auch noch namentlich (im negativen Sinne) erwähnt werde, ist für mich unerklärlich. Lesen Sie selber:
Jüdisches Forum Schweiz – Gescher: Selbstgefälliges «Brückenbauen» gegen Israel28/08/2024
Im Juni ging das «Jüdische Forum Schweiz – Gescher» online. Es ist ein Vehikel von eingefleischten Realitätsverweigerern zum Schutz der eigenen Selbstgefälligkeit. Von Personen, die hinter Israel stehen und gegen Antisemitismus kämpfen, verdient es keine Sympathien. Es ist eine Besonderheit des Nahostkonflikts, dass es keine europäisch-muslimischen Organisationen mit proisraelischer Agenda gibt, aber etliche europäisch-jüdische Vehikel […]weiterlesen »
Zu beachten: Leider ist es nicht gestattet, hier auf dieser Homepage auch Fotos zu den Presseartikeln zu publizieren (Copyright).
Da der Speicherraum neuerdings von one.com begrenzt ist, muss ich jeweils Publikationen, welche 2 Tage und älter sind,
löschen. Ich bitte um Verständnis! Die hier publizierten Presseartikel sind eine kleine Auswahl (der von mir gelesenen)!
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Und nun zu den Tagesnachrichten. (Klicken Sie jeweils auf die Eingangszeile, damit Sie auf den gesamten Text gelangen!):
2026
Weltweit ist in den letzten Monaten global einiges passiert! Der Krieg im Iran
scheint noch nicht zu Ende gegangen zu sein. Der Ausgang ist unklar. Und auch die Situation rund um
Israel ist offen und unübersichtlich! Die HISBOLLAH im Norden und die HAMAS im Gazastreifen scheint
noch nicht ausgerottet zu sein. Die Gefahr für den jüdischen Staat ist noch lange nicht gebannt.
8. Juli 2026
Gestern, Dienstagnachmittag (7.7.2026) führten wir von der Ges. Schweiz-Israel, Sektion Zürich,
erstmals in diesem Jahr (und nunmehr seit 21 Jahren!) die diesjährige ISRAEL STANDAKTION
an der Zürcher Bahnhofstrasse durch! Unmittelbar neben dem GSI (Solidarität mit Israel)
platzierte sich eine Pro-Palästina-Gruppe mit Palästinafahne und Traktaten! es scheint,
dass diese Gruppe praktisch kaum beachtet wurde! Hingegen ging es am GSI Israelstand
recht lebhaft zu: an die Passanten wurden von unseren Leuten Flyers (Warum wir zu Israel
stehen) zu Hunderten an die vorbeieilenden Passanten verteilt! Zusätzlich direkte Gespräche
mit Interessenten praktisch aller Couleur zeigten, dass v.a. Leute aus der islamischen
Community sich recht fanatisch mit verbalen Attacken vorherrschend waren. Einige israelische
Besucher erfreuten sich an unserem (schweizerischen) Engagement für Israel!
Diese Standaktionen werden ab August fortgesetzt!
Zum TACHLES online von heute:
Topnews
Washington08. Jul 2026
Redaktion
USA – Politik08. Jul 2026
Redaktion
Zürich08. Jul 2026
Redaktion
Tel Aviv08. Jul 2026
Redaktion
USA – Politik07. Jul 2026
Andreas Mink
USA – Philanthropie07. Jul 2026
Andreas Mink
Iran-Krieg07. Jul 2026
Andreas Mink
USA – Gesellschaft07. Jul 2026
Andreas Mink
LIVE TICKER +++08. Jul 2026
Redaktion
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6. Juli 2026
Eine neue Woche beginnt - mit den alten Problemen!
TACHLES online vom 6.7.2026
Topnews
Tel Aviv05. Jul 2026
Redaktion
Jerusalem06. Jul 2026
Redaktion
Tel Aviv05. Jul 2026
Redaktion
Bern05. Jul 2026
Redaktion
Chana Schütz01. Jul. 2026
Restitution oder nicht?
Wie gehen Museen heute mit NS-Raubkunst um? Welche Verantwortung tragen sie gegenüber den Nachfahren der Opfer – und welche Rolle spielen Provenienzforschung, Restitution und die Erinnerungskultur?…
USA – Israel05. Jul 2026
Andreas Mink
USA - Belgien05. Jul 2026
Andreas Mink
USA05. Jul 2026
Andreas Mink
New York05. Jul 2026
Redaktion
USA - Albanien05. Jul 2026
Andreas Mink
LIVE TICKER +++06. Jul 2026
Redaktion
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2. Juli 2026
Vor mehr als 100 Jahren verübte die Türkei ein furchtbares Gemetzel am armenischen
Volk an, das als eindeutiges GENOZID zu sehen ist. Der Staat Israel hat sich
bisher dazu nicht eindeutig positioniert! Dem wurde nun entsprochen. Durch
einstimmigen Knessetbeschluss gilt nun auch auf israelischer Seite dieser
Genozid! Die Türkei andererseits leugnet diesen Umstand bis heute, und es scheint
dass der türkische Despot Erdogan dies gar nicht goutiert! Lesen Sie den Artikel
im heutigen TACHLES!
TACHLES online vom 2. Juli 2026
Topnews
Iran-Krieg02. Jul 2026
Andreas Mink
Nahost02. Jul 2026
Andreas Mink
Luzern01. Jul 2026
Warschau - Tel Aviv01. Jul 2026
Redaktion
Kiew02. Jul 2026
Redaktion
Iran-Krieg02. Jul 2026
Andreas Mink
USA – Politik02. Jul 2026
Andreas Mink
LIVE TICKER +++02. Jul 2026
Redaktion
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1. Juli i 2026
Eine explosionsartige Welle von Antisemitismus breitet sich weltweit aus! Der Palästina-
Konflikt inkl. Iran- und Gazakrieg scheint dabei als Feigenblatt mit Argumenten von
israelischem "Genozid", "Kriegsverbrechen" usw. zu dienen. Eine Tatsache ist dabei die
dämonische Verknüpfung islamistischer Elemente mit extrem-linker Ideologie! Gleichzeitig
höre ich auch klar antisemitische Vorkommnisse an Schulen (v.a. an der Zürcher Goldküste).
Markus Somm geht in seinem heutigen Artikel auf diese Thematik in den USA, v.a. in demokratischen
Kreisen ein:
Die Fakten:In New York und New Jersey gewinnen «Anti-Zionisten» die demokratischen Vorwahlen.
Warum das wichtig ist:Die neue Linke ist antisemitisch. Nicht alle, aber immer mehr. Woher kommt das?
Es war einbemerkenswerterundbedrückenderVorgang, der sich vor kurzem in Amerika abspielte:
- Bei den Vorwahlen für die kommenden Zwischenwahlen des US-Kongresses setzten sich bei denDemokratenKandidaten durch, die sichgegen Israelstellten – und insbesondere den Krieg in Gaza für einenGenozidder Israelis an den Palästinensern halten.
- Die meisten dieser Kandidaten stehen sehr links und bezeichnen sich als«demokratische Sozialisten», oft sind sie auch Mitglieder der offiziellen DSA (Democratic Socialists of America), einerfaktisch linksextremenOrganisation innerhalb der Demokratischen Partei.
Ebenso zeigen Umfragen, dass die meisten Demokraten (eingeschriebene Mitglieder und Unabhängige, die nach links neigen) sich von Israelabgewendethaben.
- 69 Prozentder Demokraten haben gemäss einer Umfrage von Pew Research einenegativeMeinung über Israel (März 2025).
- 77 Prozentder Demokraten sehen insbesondere die israelische Regierung kritisch, wogegen bloss 18 Prozent eine positive Einstellung angaben.
- Eine weitere Untersuchung (Gallup, Februar 2025) offenbarte, dass nur33 Prozentder Demokraten Israel noch positiv betrachten, während sich rund60 Prozentabfällig über Israel äusserten (der Rest hatte keine Meinung).
Das ist aus zwei Gründen bemerkenswert und bedrückend:
- Seit der Gründung vonIsraelim Jahr 1948 bestand in Amerika einKonsensunter den beiden grossen Parteien: Israel wurde durch dick und dünn unterstützt.
Heute hat sich dasgeändert: Ganz im Gegensatz zu den Demokraten, die dem Judenstaat neuerdings skeptisch gegenüberstehen, bleiben dieRepublikanerloyal.
- 83 Prozentder Republikaner haben gemäss dem gleichen Gallup-Befund eine positive Einstellung zu Israel.
- und bloss13 Prozentbeurteilen Israel kritisch (4 Prozent haben keine Meinung.)
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Mit anderen Worten, diePolarisierung, die Amerika durchzieht, hat jetzt das Thema Israel erreicht. Die eine Partei lehnt denJudenstaatab, die andere vergöttert es. Für die einzige Demokratie im Nahen Osten, aber auch für die vielenamerikanischen Judenist das eine schlechte Nachricht. Zumal es gerade für die Letzteren eine Art Vertreibung aus der eigenen Partei bedeutet – und das ist derbedrückendeAspekt:
- Die Demokraten galten seit dem legendären PräsidentenFranklin D. Rooseveltals diebevorzugte Parteider amerikanischen Juden. Kaum eine Minderheit wählte so geschlossen und loyal die Demokraten.
Nun scheinen sie in dieser Parteinicht mehr sehr willkommenzu sein – sofern sie sich nicht selber verleugnen und Israel ablehnen, was für jeden Juden eine Zumutung ist. (Wie es auch eine Zumutung für dieamerikanischen Irendarstellte, wenn man von ihnen verlangen würde, sich im Nordirland-Konflikt auf die Seite der Briten zu stellen).
Selbst wer die überauserfolgreiche, ja glückliche Geschichte der Juden in Amerikakennt, kann nur ansatzweise ermessen, wie herzzerreissend, ja verstörend es den Juden vorkommen muss, dass sie nun ausgerechnet hier erneut zumPariawerden – die Gefühle des Verlustes mögen durchaus jenen gleichen, die diedeutschen Juden1933 verfolgten: Waren sie nicht auch überzeugt gewesen, es nirgendwo besser zu haben als in «ihrem» geliebtenDeutschland?
Wie übel es den Juden inzwischen in den USA ergeht, mag einVideoverdeutlichen, das neulich auf X erschienen ist.
Scott Wiener, ein linker, schwuler State Senator in Kalifornien, der sich insbesondere für allerlei Anliegen der LGBTQ+-Gemeinschaft stark gemacht hat, erlebt sein persönliches Sodom und Gomorrha, als er einequeere Veranstaltungbesucht: Er wird angepöbelt, ausgeschimpft und bedrängt. Und warum? Weil erJudeist und Israel verteidigt hat.
Die Szene, man kann sich dieses Eindrucks nicht erwehren, erinnert an die Zustände inNazi-Deutschland.
Armes Amerika, arme Juden.
- Das reichste Land der Welt macht sich selberarm.
- Das beste Land wird zum übelsten.
Warum nur? Thema für ein nächstes Memo. Inzwischen gilt, wovor der spanisch-amerikanische PhilosophGeorge Santayanaseinerzeit gewarnt hat:
«Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zuwiederholen.»
Ich wünsche Ihnen einen erfreulicheren Tag
Markus Somm
Wer es genauer wissen will:
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22. Juni 2026
Die Hisbollah im Libanon schlägt weiter zu. Israelische Soldaten werden getötet. Aber
in der Schweizer SRF1 hört man davon gar nichts. Hingegen schwurbelt man dort
einseitig von israelischen Bombardements.
19. Juni 2026
Die Lage im Nahen Osten rund um Trumps MoU ist nach wie vor unübersichtlich, aber
v.a. für Israel beunruhigend! Aus der Unterschrifts-Zeremonie auf dem Schweizer Bürgenstock
ist nichts geworden. Der Narzisst Trump bevorzugte im Schloss Versailles beim Bubi
Macron einen entsprechenden Hintergrund für seine Unterschrift. _______________________________________
18. Juni 2026
Die Vereinbarungen zwischen den USA und dem Iran rund um die Beendigung des Krieges
geben weiter zu reden! Wieder einmal mehr zeigt sich, dass der US Präsident, der Egomane Trump alles
andere als ein zuverlässiger "Partner" ist!
17. Juni 2026
Wir leben in einer verrückten Zeit mit (politischen) Baustellen in der ganzen Welt.
Mit dem MoU zwischen dem US Präsidenten Trump und dem iran ist nun eine
richtige Bombe geplatzt, die v.a. in Israel grosse Sorgen verursacht! Noch ist nichts
unterschrieben, aber es scheint, dass US Präsident dem israelischen Premier Netantyahu
sozusagen in die Suppe spuckt.
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Die UN-Organisation unter Generalsekretär Guterres spielt rund um den Nahostkonflikt
eine extrem Israel feindliche Rolle! Dass die UNRWA im Gazastreifen in ihren eigenen Reihen
HAMAS-Terroristen beherbergt(e), mussten die Verantwortlichen schon längst zugeben. Dass in
den obersten Rängen der UNO aber auch eindeutig zu Gunsten der HAMAS Terrororganisation
Stellung bezogen wird, sickert erst jetzt so richtig durch.
Der folgende Artikel von David Spuhler von Fokus Israel zeigt diese ganze Misere auf:
FOKUS ISRAEL
https://fokusisrael.ch/news/neue-analyse-zeigt-so-unterstuetzte-die-uno-den-hamas-propagandakrieg-in-gaza/
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19. Mai 2026
Die Kriege im Vorderen Orient machen uns allen weiterhin Sorgen. Was mir persönlich aber ganz besondere
Sorge macht, ist der weiter um sich greifende ANTISEMITISMUS, der in allen unappetitlichen Formen
sich weiter ausbreitet - auch bei uns in der Schweiz!
Die Frage, woher diese diversen Antisemitismen stammen und wer sie produziert, kann wohl
beantwortet werden: neben dem seit je bestehenden antijüdischen Nest querbeet in der Gesellschaft
weht der (antisemitische) Hass v.a. von der politisch linken Seite, in Verbindung mit dem aggressiven
alten Hass aus der islamistischen Ecke.
AUDIATUR-Online hat soeben einen Bericht veröffentlich, der einen Blick auf zwei besondere
Organisationen wirft, sie sich als betont humanistisch, menschenfreundlich ausgeben. Es scheint
dass die Verantwortlichen und nicht wenige der Mitläufer dieser Organisationen einem unbändigen
Israelhass frönen, den ich nicht weniger als "Antisemitismus" definieren würde. Ist Antizionismus
Judenhass, Antisemitismus? Meine Antwort ist klar: JA!
«Holocaust, Genozid, ethnische Säuberung»: Wie Ärzte ohne Grenzen und Medico International die Shoah politisch instrumentalisieren
Lesezeit:8Minuten
In einem von einer SP-Politikerin moderierten 1.-Mai-Podium in Zürich stellt ein langjähriger Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen Gaza in eine Reihe mit Holocaust und Genozid. Medico International Schweiz verbreitet die Aussage stolz auf Instagram. Erst auf Nachfrage von Audiatur-Online wird das Reel gelöscht.
Am 2. Mai 2026 fand im Glaspalast des Kasernenareals in Zürich eineVeranstaltungvon Medico International Schweiz statt. Der Titel: «Genozid, Besatzung – Widerstand: Palästinensische und antizionistische israelische Perspektiven». Organisiert wurde der Anlass in Kooperation mit dem 1. Mai Komitee Zürich. Moderiert wurde er von Alice Froidevaux,Verantwortlichefür Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Medico International Schweiz sowieCo-Parteipräsidentinder SP Stadt St. Gallen und Stadtparlamentarierin.
Auf dem Podium sass unter anderemDr. Mohamed Abu Mughaisib, ein palästinensischer Arzt aus Gaza, der seit 2002 für Médecins Sans Frontières (MSF) – besser bekannt als Ärzte ohne Grenzen – tätig ist. Mughaisib war Deputy Medical Coordinator in Gaza und wurde im September 2025 nachDublin«evakuiert». MSF setzt ihn regelmässig als Sprecher ein.
An diesem Abend in Zürich sagte Mughaisib unter anderem:
«So we saw everything. I mean that’s why when I, when they say genocide, holocaust, ethnic cleansing, I think for Gaza everything happened in Gaza in the last two years and the history will give a special term for Gaza and we are waiting for this term because this term will mix and will include all of these war crimes and ethnic cleansing and genocide and holocaust, all of these terms will be in one term.»
«Wir haben also alles miterlebt. Ich meine, wenn man von Völkermord, Holocaust oder ethnischer Säuberung spricht, dann denke ich, dass in Gaza in den letzten zwei Jahren all das geschehen ist, und die Geschichte wird einen eigenen Begriff für Gaza finden. Wir warten auf diesen Begriff, denn er wird all diese Kriegsverbrechen, ethnische Säuberungen, den Völkermord und den Holocaust vereinen und umfassen – all diese Begriffe werden in einem einzigen Begriff zusammengefasst sein.»
Ein langjähriger MSF-Mitarbeiter stellt den Krieg in Gaza damit ausdrücklich in eine Reihe mit Holocaust, Genozid und ethnischer Säuberung. Er suggeriert, dass die Ereignisse in Gaza bisherige historische Kategorien sprengen würden.
Medico International Schweiz – eine linke NGO, die sich selbst der ‹internationalen Solidaritätsbewegung› zurechnet und seit Jahren eine dezidiert anti-israelische Linie fährt – verbreitete diese Aussage anschliessend aktiv als Instagram-Reel und bedankte sich bei Mughaisib.
Die Organisation unterstützt laut eigenem Jahresbericht unter anderem die ‹Palestinian Medical Relief Society› (PMRS), deren Funktionäre wiederholt mit der Terrororganisation PFLP in Verbindung standen. Weitere Medico-Partner beteiligen sich laut NGO Monitor und israelischen Sicherheitsdiensten an Israel-Boykott-Aktionen – Audiatur-Online hat darüberberichtet.
Das Reel mit Mughaisib wurde von Audiatur-Online vor der Löschung durch Medico International Schweiz gesichert und archiviert. Auf eine Wiederveröffentlichung des Videos verzichten wir; die zentralen Aussagen dokumentieren wir mit Screenshots.
Foto Screenshot Medico International Schweiz / Instagram272-mal «Genozid» – Eine Kampagne
Mughaisibs Holocaust-Vergleich fügt sich in eine dokumentierte politische und kommunikative Linie ein. Ein am 27. April 2026 veröffentlichter, 35-seitigerBerichtdes Forschungsinstituts NGO Monitor beschreibt detailliert, wie sich MSF zunehmend von einer strikt humanitären Organisation zu einem politischen Akteur im antiisraelischen Diskurs entwickelt hat.
Zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 14. Januar 2026 verwendete MSF in Publikationen und sozialen Medien insgesamt272-malden Begriff «Genozid» – ausschliesslich in Bezug auf Israel. Auf Instagram veröffentlichte die Organisation Slogans wie «Stop the Genocide. Let aid in. Let Gaza live» oder «this isn’t aid, this is orchestrated killing».
Der Kontrast zu anderen Konflikten ist auffällig. Im Sudan-Konflikt inDarfur, bei dem laut Schätzungen über 300’000 Menschen getötet und rund 2,7 Millionen vertrieben wurden, vermied MSF den Begriff «Genozid». Die Organisation hielt es seinerzeit ausdrücklich für nicht ihre Rolle, als medizinische Organisation einen solchen Schluss zu ziehen. Auch bei Syrien, Myanmar oder dem Jemen verwendete MSF den Begriff nicht.
Besonders auffällig ist dabei ein Widerspruch in der eigenen Argumentation von MSF. In ihrem Bericht «Gaza: Life in a Death Trap» vom Dezember 2024 räumt die Organisation selbst ein,«keine rechtliche Befugnis»zu haben, Vorsatz festzustellen – also genau jenes zentrale Kriterium, das die UN-Genozidkonvention von 1948 für die Feststellung eines Genozids voraussetzt.
Trotzdem verwendet MSF den Begriff seit Jahren systematisch gegen Israel.
Mughaisib geht auf dem Zürcher Podium noch weiter. Er spricht nicht nur von «Genozid», sondern verbindet Gaza explizit mit Holocaust, ethnischer Säuberung und historischen Menschheitsverbrechen.
Terrorverbindungen
Der NGO-Monitor-Bericht dokumentiert zudem mehrere MSF-Mitarbeiter mit Verbindungen zu Terrororganisationen. DarunterFadi Al-Wadiya, der laut israelischem Militär ein «bedeutender operativer Mitarbeiter im Raketenbereich» des Palästinensischen Islamischen Jihad gewesen sei und gleichzeitig während Jahren für MSF tätig war. Der Palästinensische Islamische Jihad hat Al-Wadiyas Funktion im Februar 2026 selbstbestätigt.
Entschlüsselte Hamas-Dokumente sollen zudem ein Bürgschaftssystem belegen, das NGOs in Gaza faktisch dazu zwang, nur von Hamas akzeptierte Mitarbeiter einzustellen.
Auch in der Schweiz trat MSF zunehmend politisch auf. In einem öffentlichenAppellforderte die Organisation den Bundesrat auf, Israel unter Druck zu setzen: «Angesichts des Genozids in Gaza darf sich die Schweiz nicht hinter ihrer Neutralität verstecken!»
AlainDestexhe, ehemaliger Generalsekretär von MSF International (1991–1995), wirft seiner früheren Organisation heute offen Parteilichkeit und Hamas-Nähe vor: «MSF lügt, MSF ist parteiisch, MSF ist voreingenommen und MSF ist ein Komplize der Hamas.»
Medico International: Holocaust-Vergleich als Reel
Die Veranstaltung vom 2. Mai 2026 reiht sich nahtlos in dieses Muster ein. Bereits der Veranstaltungstitel – «Genozid, Besatzung – Widerstand» – behandelt den Genozid-Vorwurf als feststehende Tatsache.
Medico International Schweiz verbreitete Mughaisibs Holocaust-Aussage aktiv als Instagram-Reel. Die Moderation lag bei Alice Froidevaux, Verantwortliche für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Medico International Schweiz sowie Co-Parteipräsidentin der SP Stadt St. Gallen. Den Holocaust-Vergleich liess sie während der Veranstaltung unwidersprochen stehen.
Kein Holocaust-Gedenken
Neben Mughaisib sass auch Orly Noy auf dem Podium – israelische Journalistin und Vorsitzende der linken NGO B’Tselem. Nur wenige Wochen zuvor schrieb Noy auf+972 Magazine:
«Ein Staat, der Völkermord begeht, kann den Holocaust nicht ernsthaft gedenken. Jede Gedenkfeier, die er in seinem Namen abhält, entweiht das Andenken an die Opfer.»
Israel sei ein «Königreich des Todes», die Erinnerung an den Holocaust «nicht mehr als ein Instrument der Manipulation».
Stellungnahme von Alice Froidevaux / Medico International Schweiz
Audiatur-Online hat Alice Froidevaux um eine Stellungnahme gebeten. Die Antwort datiert vom 13. Mai 2026 und wird nachfolgend ungekürzt wiedergegeben:
«Es ist falsch, die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Vernichtung der europäischen Juden mit heutigen Ereignissen gleichzusetzen. Von Holocaust-Vergleichen distanzieren wir uns bei medico international schweiz klar, ebenso ich persönlich. Deshalb haben wir das entsprechende Social-Media-Reel nach dem Hinweis umgehend gelöscht. Unabhängig davon halten wir die Bezeichnung ‹Genozid› für die Situation in Gaza für gerechtfertigt. Grundlage dafür sind die Einschätzungen zahlreicher internationaler Expertinnen und Experten sowie Menschenrechtsorganisationen. Insbesondere verweisen wir auf die Resolution der International Association of Genocide Scholars vom August 2025. Ausschlaggebend sind unter anderem das gezielte Aushungern der Bevölkerung, die Zehntausenden getöteten Zivilisten sowie wiederholte Äusserungen von Mitgliedern der israelischen Regierung zur Vertreibung und Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung.»
Froidevaux distanziert sich damit zwar vom Holocaust-Vergleich, hält jedoch ausdrücklich am Genozid-Vorwurf fest. Zur Begründung verweist sie auf die International Association of Genocide Scholars (IAGS). Die IAGS ist jedoch ein akademischer Fachverband und keine juristische oder völkerrechtliche Instanz.
Die Frage, ob Holocaust-Vergleiche mit den Werten der SP vereinbar seien, beantwortete Froidevaux nicht. Froidevaux ist nicht zum ersten Mal in dieser Rolle: Am SP-Parteitag 2024 setzte sie persönlich durch, dass der Satz zur Verurteilung der Hamas-Praxis menschlicher Schutzschilde aus einer Resolution gestrichen wurde – Audiatur-Onlineberichteteüber den Vorgang.
Foto Screenshot Medico International Schweiz / InstagramStellungnahme von MSF Schweiz
Audiatur-Online fragte auch bei MSF Schweiz nach einer Stellungnahme zum Holocaust-Vergleich ihres langjährigen Mitarbeiters an. Die Antwort von Yvonne Eckert, Medienverantwortliche von MSF Schweiz vom 13. Mai 2026:
«Dr. Mohamed Abu Mughaisib ist ein palästinensischer Arzt mit über 20 Jahren Erfahrung in Allgemeinmedizin, öffentlicher Gesundheit und psychischer Gesundheit. Er arbeitete bis September 2025 für Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen. Seit September 2025 lebt er in Irland. Ärzte ohne Grenzen Schweiz war über den von Ihnen erwähnten Anlass nicht informiert. Die Positionen von Ärzte ohne Grenzen zur humanitären Lage im Gazastreifen, zu unseren medizinischen Einsätzen sowie zu unserer Einschätzung der Situation sind öffentlich zugänglich und auf unserer Website ausführlich dargelegt. Als medizinisch-humanitäre Organisation konzentriert sich Ärzte ohne Grenzen darauf, medizinische Hilfe zu leisten und auf das Leid der Zivilbevölkerung aufmerksam zu machen.»
MSF beantwortete damit keine der zentralen Fragen. Die Organisation distanzierte sich weder vom Holocaust-Vergleich noch äusserte sie sich zum Widerspruch zwischen ihrer politischen Rhetorik und der eigenen Aussage, keine juristische Kompetenz zur Feststellung eines Genozids zu besitzen.
Auffällig ist zudem die Formulierung, Mughaisib habe «bis September 2025» für Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen gearbeitet. Tatsächlich tritt er auch nach seiner «Evakuierung» nach Irland weiterhin regelmässig bei MSF-Webinaren, Medienauftritten und institutionellen Veranstaltungen verschiedener MSF-Sektionen auf.
Stellungnahme von MSF Schweiz zum NGO-Monitor-Bericht
Bereits im April 2026 hatte Audiatur-Online MSF Schweiz zum NGO-Monitor-Bericht befragt. Auf die Frage nach der rechtlichen Grundlage für den Genozid-Vorwurf erklärte Yvonne Eckert am 28. April 2026:
«Ärzte ohne Grenzen verwendet diesen Begriff nicht leichtfertig. Was unsere Teams im Gazastreifen seit Oktober 2023 gesehen und erlebt haben, lässt für uns jedoch keine andere Schlussfolgerung zu.»
Eine konkrete rechtliche Grundlage nannte MSF auch damals nicht.
Ärzte ohne Grenzen und andere internationale NGOs leisten in vielen Krisenregionen der Welt wichtige und oft lebensrettende humanitäre Arbeit. Umso gravierender ist es, wenn Teile ihrer Führung oder ihres Umfelds sich immer stärker auf «Palästina» und gegen Israel fixieren und dabei politische Aktivismus-Rhetorik übernehmen, die bis zu Holocaust-Vergleichen reicht.
Weniger politische Aktivisten und mehr Helfer
Nicht die humanitäre Hilfe beschädigt die Glaubwürdigkeit solcher NGOs, sondern die zunehmende Ideologisierung und Politisierung ihrer Führungsebenen. Wenn Hilfsorganisationen ihre Neutralität und das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen wollen, sind personelle Konsequenzen und neue Verantwortliche an der Spitze nötig, solche die nicht an politischen Pöstchen interessiert sind. Es braucht Menschen, die sich wieder auf medizinische Hilfe und humanitäre Arbeit konzentrieren, statt Kampagnen und Aktivismus vor allem gegen Israel zu betreiben.
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3. März 2026
Seit meinem letzten Eintrag auf dieser Homepage hat sich weltweit - aber besonders rund um Israel - sehr viel
verändert! Seit einigen Tagen tobt wieder einmal ein bissiger Krieg. Die USA, zusammen mit Israel, unternahmen
einen Angriff auf den Iran und schalteten die massgeblichen iranischen Führer aus. Es war zu erwarten, dass die
noch verbleibenden Figuren in Teheran noch einer letzten verzweifelten Runde alles unternehmen würden, um
ihren Todfeind Israel zu attackieren. Raketen prasselten auf den jüdischen Staat hinunter, die leider nicht alle
abgefangen werden konnten. Menschen kamen zu Schaden.
Und in den Schweizer Medien wird wieder einmal so richtig auf Israel herumgetreten!
Das, was der GSI Generalsekretär W. Blum in seiner Presserunde von heute ausführt, beschreibt die
aktuelle Situation treffend:
Liebe Freundinnen und Freunde
Unablässig hörten wir den Spruch: «Ja, der 7. Oktober war ein Verbrechen, aber das rechtfertigt nicht das Handeln der israelischen Armee in Gaza». Hören wir jetzt genau hin: «Ja, die Mullahs sind Verbrecher, aber das rechtfertigt nicht die Aktion der USA und Israels». Es sind die gleichen Absender, Kommentatoren und Medien. «Le Temps» scheint heute vor allem zu interessieren, über welche «Vergeltungsmassnahmen» der Iran verfügt. Und eine Journalistin versucht israelisch-schweizerische Doppelbürger, die allenfalls in Gaza Dienst leisteten, in die Nähe von Kriegsverbrechern zu rücken. Und der «Beobachter» bietet einer «Völkerrechtlerin der Uni Lausanne» eine Plattform, um Stimmung gegen eine schweizerisch-israelische Rüstungskooperation zu machen. So sieht’s aus. Ich grüsse Sie herzlich. Walter L. Blum
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5. Januar 2026
Ein neues Jahr hat begonnen, und schon hagelt es Katastrophenmeldungen! In Crans-Montana ereignete sich
eine furchtbare Brandkatastrophe, bei der (bisher) 40 Opfer (v.a. junge Menschen) und mehr als 100 teils
Schwerverletzte zu beklagen sind. Die israelische Organisation ZAKA (ihre Aktivisten werden bei Attentaten
zur Identifizierung von Toten eingesetzt) anerbot sich den Behörden zur Unterstützung beizutragen. Sie wurden
offenbar zurückgewiesen.
https://archive.is/2026.01.05-051542/https://www.nzz.ch/schweiz/in-der-schweiz-hat-sich-tragisches-ereignet-man-wird-euch-brauchen-ld.1918735
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2025
30. Dezember 2025
Das Jahr 2025 geht zu Ende. Während diesem Jahr haben sich rund um Israel einige umwälzende Kriege abgespielt. Der Gazakrieg
scheint langsam zu einem Ende zu kommen. Die noch lebenden israelischen Geiseln konnten nach Hause zurückkehren. Es verbleiben
noch die sterblichen Überreste eines entführten israelischen Opfers. Die HAMAS hat ihre Waffen bisher nicht abgegeben,
und versucht, dies auch zukünftig nicht zu tun. Im Moment befindet sich Israels Premierminister Netanyahu gerade beim US
Präsidenten Donald Trump und verhandelt über das weitere Vorgehen. Es scheint auch, dass ein baldiger Angriff auf den Iran
möglich sein könnte, da dort wieder massive Kriegsdrohungen herausposaunt werden. Die HISBOLLAH im Libanon ist durch israel
praktisch auch am Ende zu sein. In Syrien gibt es keinen blutigen Despoten (Assad) mehr, und die Karten neu gemischt, aber niemand
weiss, wie sich die Situation weiter entwickeln wird.
Am Ende dieses Jahres 2025 ist vieles unklar und niemand weiss, wie es konkret weitergehen wird. Nicht zu vergessen
ist die Situation um den Ukraine-Krieg. Auch hier weiss niemand, wie es weitergehen wird.
Die Hoffnung fürs neue Jahr 2026 ist wohl gross, dass es friedlicher sein sollte, als das vergangene!
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